Mit dem neuen Band der Büdinger Geschichtsblätter wird eine Fülle bislang unbekannter Aspekte unterschiedlicher Epochen dargestellt. Auf 336 Seiten schreiben zehn Autoren in Band XXIV über spannende Themen der Geschichte Büdingens und unserer Region.

  • Dr. Siegfried Weiß berichtet über Heinemann Lismann, den Handelsmann und Vorsteher der jüdischen Gemeinde zu Büdingen, und seine Nachkommen.
  • Werner Loibl zeigt die Lebensleistung Heinrich Georg Beyers aus Gründau-Breitenborn bei der Einführung der Steinkohlenfeuerung für Mondglas-Schmelzöfen in Deutschland auf.
  • Gisela Lorenzen hat sich mit dem Genisa-Fund im Hause Münz/Levi in der Altstadt 8 in Büdingen auseinandergesetzt.
  • Armin Schröder stellt Grundlagen des geologischen Eckartshausen zusammen.
  • Dr. Petra Hanauska und Dr. Thorsten Sonnemann erörtern die Bedeutung des Töpfereizentrums von Aulendiebach im Spannungsfeld der mittelalterlichen Keramikproduktion im Rhein-Main-Gebiet.
  • Dr. Klaus-Peter Decker behandelt anschaulich und detailliert die Entwicklung der Wasserversorgung in Büdingen.
  • Angelina Großmann beleuchtet mit ihren Ausführungen über den möglichen Nutzen eines Hexendenkmals in Büdingen ein Thema aus längst nicht vergessenen Zeiten.
  • Mit seiner Untersuchung vom Leben und Sterben des deutschen Juden Nathan Nathan wendet sich Dr. Volkmar Stein einem eher unbekannten Büdinger und dessen Lebensweg zu.
  • Der gleiche Autor stellt die Verdienste von Karl Heuson vor.
  • Gerhard Blumenröder beschäftigt sich mit dem Büdinger Maler Hans Volk.
  • Abgerundet wird der Band mit einer Betrachtung des Gerichts Burkhards von Christian Vogel.

336 Seiten, Paperback

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