Im zweiten Band der „Kindheit in Büdingen“ berichten acht Autorinnen und ein Autor aus Büdingen von Menschen und Ereignissen ihrer Heimatstadt, die ihnen bis heute im Gedächtnis geblieben sind, aus einer Zeit, die sich in vielen Dingen von unserer heutigen unterscheidet.

So unterschiedlich die Lebensläufe von Isolde Limmeroth, Ursula Thielmann, Gudrun Breuel, Erich Bopp, Hildegard Sattler, Maria Pfitzenmaier, Irmgard Billeb, Heike Dittmar und Elfi Müller sind, so verschieden sind ihre Erinnerungen. Doch einige zentrale Themen tauchen oft wieder auf: Die Schulzeit und alte Spiele, der Alltag in den Kriegsjahren, der Einmarsch der Amerikaner, die Wohnungsnot, der Wiederaufbau, das Leben in der Großfamilie. Sie erzählen von Kindertagen am Pfaffenwald und am Seemenbach, vom „Aberteuerspielplatz“ Schlossmühle und vom Wilden Stein.

Zusammen mit privaten Fotografien und historischen Postkarten ergeben sich kleine Fenster in die Kinderzeit in einer Kleinstadt vergangener Tage.

79 Seiten, Paperback

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