Alte Frühlings- und Osterbräuche von Aschermittwoch bis Pfingsten

Wenn Kinder fragen … was es denn nun mit dem Osterhasen auf sich hat und warum er die bunten Eier bringt, warum zum Osterfest ein Kuchen in Lamm-Form auf dem Kaffeetisch steht und wie man Ostern früher gefeiert hat … da kommt so Mancher bei den Antworten doch recht ins Schwitzen. Die Ursprünge der Frühlings-Symbole und des österlichen Brauchtums reichen zum größten Teil in vorchristliche, teilweise in vorgeschichtliche Zeit zurück, es gibt aber auch relativ neue Bräuche, wie das Ostereier-Verstecken. Und wer weiß schon, wann und wie der Hase als Eierbringer zum festen Bestandteil unseres Festes wurde? Die Geschichtswerkstatt Büdingen ist diesen Fragen nachgegangen und auf einen reichhaltigen Schatz internationaler und regionaler Bräuche gestoßen.

Im „Oster-ABC“ finden Sie Wissenswertes zum christlichen Festkreis von Aschermittwoch bis Pfingsten, dessen Wurzeln im Judentum und der nordischen, wie auch der keltischen Mythologie liegen. Ein Schwerpunkt wurde bei Oster- und Frühlingsbräuchen in Wetterau und Vogelsberg gesetzt, die leider in Vergessenheit geraten sind. Zu den Quellen gehören hier die Heimatforscher Erich Dietz und Peter Nieß, der zusätzlich mit der Geschichte „Das Osterwasser“ vertreten ist.

Traditionsreiche Spiele, Rezepte und Anleitungen für die Osterdekoration machen Lust, das alte Fest wieder neu zu entdecken. Zehn ganzseitige Malvorlagen sind, dank der Spiralbindung, gut zu kopieren, können auch herausgetrennt und als kleiner Ostergruß verschenkt werden.

79 Seiten, Drahtbindung

78 Stichworte, darunter 6 Bastelanleitungen, 7 Spiele, 9 Rezepte, 27 Figuren in 10 ganzseitigen Malvorlagen

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7,00€