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Ein Versuch zur Geschichte der Stadt
Volkmar Stein

Viele Bücher wurden bereits geschrieben über einzelne Aspekte der Büdinger Geschichte. Mit „Büdingen Ein Versuch zur Geschichte der Stadt“ erscheint nun ein umfassendes Werk zur Geschichte Büdingens von der Vorzeit bis heute.

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Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an dieses Jahrzehnt zurückdenken? 50 Jahre sind eine lange Zeit. Viel Zeit, Dinge zu überdenken, neu einzuordnen - und es war ja auch ein sehr viel jüngeres Ich, an das man sich da erinnert.
Die Autoren dieses Buches sind unterschiedlichen Alters, haben sehr unterschiedliche politische Standpunkte und Lebensläufe. Sie sind, und auch das macht sich in ihren Erinnerungen deutlich bemerkbar, unterschiedlichen Geschlechts. Sie geben uns daher auf diese Frage sehr unterschiedliche – eben ganz persönliche – Antworten.

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2015 war abzusehen, dass sich in den nächsten Monaten viel auf dem ehemaligen Kasernengelände verändern würde. Björn Leo, Redakteur des Kreis-Anzeigers, und Joachim Cott bekamen von der Firma Revikon GmbH die Erlaubnis, Gebäude und Gelände zu fotografieren. In vielen Stunden kamen so hunderte von Bildern zusammen: Außenansichten, verlassene Räume und Detailaufnahmen von Orten, die nur wenige Außenstehende bisher zu Gesicht bekommen hatten.

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Mit diesem Bildband stellt die Geschichtswerkstatt das Büdingen längst vergangener Tage vor, mit 100 alten Ansichtskarten ab 1898, darunter 30 handkolorierte Ansichten und farbige Zeichnungen. Auch alle anderen Bilder wurden in Farbe gedruckt, um den „goldbraunen“ Charme der historischen Aufnahmen zu bewahren.

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Sperrfestung, Ministerialenburg und Stadtgründungsversuch.
Eine Auswertung der schriftlichen Quellen des 13. Jahrhunderts.
Klaus-Peter Decker

Der Glauberg ist durch seine bedeutsamen Funde aus der frühen Keltenzeit berühmt geworden. Der Höhenrücken bot sich aber in nahezu allen historischen Perioden als befestigte Stellung an. Die heute sichtbaren Relikte auf dem Plateau stammen überwiegend aus dem Mittelalter.

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Klaus-Peter Decker

Dokumente aus einer Zeit vor nicht einmal 9 Generationen bieten eine Fülle von Fakten und damit Recherchemöglichkeiten für die Ahnenforschung. Neu aufgenommen wurde das vollständige Heiratsregister der Trauungen, die in Büdingen stattfanden. 1766 erlangte Büdingen kurzzeitig Bedeutung im Felde europäischer Politik als einer der wichtigsten Sammelplätze der Massenauswanderung nach Russland.

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Soziale und wirtschaftliche Hintergründe anhand ausgewählter Dokumente
Mit einer Namensliste der Emigranten aus der Grafschaft Ysenburg-Büdingen
Klaus-Peter Decker

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Toleranzhaltung und Wirtschaftspolitik in den Ysenburger Grafschaften im 18. Jahrhundert
Klaus-Peter Decker

Die Ysenburger Grafschaften galten schon den Zeitgenossen als eine „Freistatt des Glaubens“. Durch die Teilungen im Hause fast an den Rand der politischen Bedeutungslosigkeit gerückt, wurden hier Offenheit und Toleranz gegenüber religiös Verfolgten als Chance gesehen, um nach den langen Kriegszeiten des 17. Jahrhunderts die Ökonomie wieder zu stärken und das Land zu „peuplieren“, die Bevölkerungszahl zu mehren.

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Eine Kindheit im Vogelsberg
Uwe Leuning

Mit viel Humor lässt der Autor die Kindheit seiner Vogelsberger Heimat der 50er und 60er Jahre höchst anschaulich auferstehen. Alte Traditionen, Wirtschafts- und Lebensweisen werden wachgerufen, die innere Struktur des Gemeinschaftslebens der damaligen Zeit wird aufgezeigt. Vorratshaltung und Nachhaltigkeit hatten eine ganz andere Bedeutung als heute.

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Krieg der Franzosen in der Wetterau
Eckhardt Riescher

Dieses Buch schildert die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Deutschen, Österreichern und Franzosen in der Wetterau, Frankfurt und Rhein-Main. Scheinbar hat diese Region, im Besonderen seit dem Dreißigjährigen Krieg, in den Eroberungsplänen der Franzosen eine große Rolle gespielt. Immer wieder zogen sie von Butzbach bis Frankfurt durch die Wetterau und entlang der Nidda.

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Die Wetterau zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges
Eckhardt Riescher

Die Entstehung dieses Buches begann mit der Erforschung des Lebens und Wirkens des Assenheimers Heinrich Maul, bekannt als Henricus Oraeus. Daraus entstand eine umfassende Datensammlung über den Dreißigjährigen Krieg in der Wetterau. Die Hauptperson Oraeus dient dabei als „roten Faden“, um das damalige Zeitgeschehen darzustellen.

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und andere Sagen aus dem Büdinger Land

Das Buch umfasst 37 Sagen aus Büdingen und dem Büdinger Land. Viele Geschehnisse, Gebäude und Orte in Büdingen sind umwoben vom Zauber ihrer langjährigen Geschichte. Die Stadtteile, die Ronneburg, die Hardeck und der Glauberg lieferten Stoff für Sagenhaftes.

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Geschichten zum Schmunzeln
Peter Nieß

„Die folgenden Beiträge zur Veranschaulichung des Charakters unserer Ahnen sind die Früchte einer jahrzehntelangen Forschungsarbeit in den heimischen Archiven. Es sind aber nicht absichtlich gesuchte oder gar mühevoll ausgegrabene Schätze, sondern rein zufällig gefundene Perlen, wenn dieser Vergleich erlaubt ist.“

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Walter Nieß

Ein Standardwerk der regionalen Hexenforschung - neu aufgelegt. Auch 35 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung hat das nichts von seiner Bedeutung für die Dokumentation und Aufarbeitung der Büdinger Geschichte verloren. Überarbeitete und erweiterte Auflage.

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Ein Jahrhundert verändert die Region
Adolf Kaiser

Adolf Kaiser ist über die Region hinaus bekannt für sein Fachwissen und seine Vorträge zum Thema „Oberhessische Eisenbahnen“. Nun gibt es von ihm eine reich bebilderte Zusammenfassung der Geschichte dieser Bahnen.

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Erinnerungen 1928-1950
Ursula Vaupel

Ursula Vaupel, geborene Walldorf, Jahrgang 1928, hat für dieses Buch ihre Kindheits- und Jugenderinnerungen aufgeschrieben und reflektiert. Eine wichtige Erinnerungsstütze für die Zeit von 1944 bis 1950 war dabei ihr Tagebuch, durch das sie vor allem ihre Flucht aus Litzmannstadt (Lodz in Polen) und die zehn Monate elenden Flüchtlingsdaseins detailliert darstellen konnte.

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Büdingen als Beispiel von Integrationsarbeit in kleinen und mittleren Städten

Integration ist im ländlichen Bereich einfacher, wenn bekannte und geschätzte Mitbürger als „Zugpferde“ vorweggehen. Diese Menschen - ob sie nun im politischen, kirchlichen oder ehrenamtlichen Bereich tätig sind - gelten als Vorbilder und sind Meinungsmacher.

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In der öffentlichen Erinnerungskultur war der Erste Weltkrieg lange überlagert vom Zweiten Weltkrieg, dessen Dimensionen der Grausamkeit alles Vorherige noch übertrafen. Vergleiche mit der politischen Situation vor 1914 bedürfen differenzierter Betrachtung, aber damals wie heute gilt: Kriege kommen nicht einfach über die Menschheit. Es gibt Ursachen und Interessen und solange Waffen in großem Stil exportiert werden, kann ihre Anwendung nicht verhindert werden. Die Bilder und Texte dieses Buches wollen dazu beitragen, gegen das Vergessen anzugehen, auch um Erkenntnisse für heutiges politisches Handeln zu gewinnen.

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1. Band

Vier Büdinger Autorinnen und Autoren erzählen Episoden ihrer Kindheit in der oberhessischen Kleinstadt. In Rückblenden werden Menschen und Ereignisse einer Zeit lebendig, die noch gar nicht so lange zurückliegt und sich doch in vielen Dingen von unserer heutigen unterscheidet.

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