ist eine Sammlung von sechs Erzählungen, drei Märchen und 46 Gedichten aus dem 19. Jahrhundert. Sie stammen aus drei alten Weihnachtsbüchern und sind zum Teil fast in Vergessenheit geraten.

Trotz Kinderarbeit und Mangel das eigene kleine Glück zu finden, die Weihnachtszeit in der Geborgenheit der Familie zu genießen, sind zentrales Thema der Geschichten und Gedichte aus dieser Epoche. Die Erzählungen vermitteln bei aller Idealisierung jedoch auch einen lebendigen Eindruck der Lebensumstände einer Kindheit in der Romantik und des bürgerlichen Realismus und sind damit ein Spiegelbild der damaligen Gesellschaft. Ihre Sprache aber erinnert uns heute an Märchen.

12,00€

Alte Frühlings- und Osterbräuche von Aschermittwoch bis Pfingsten

Wenn Kinder fragen … was es denn nun mit dem Osterhasen auf sich hat und warum er die bunten Eier bringt, warum zum Osterfest ein Kuchen in Lamm-Form auf dem Kaffeetisch steht und wie man Ostern früher gefeiert hat … da kommt so Mancher bei den Antworten doch recht ins Schwitzen. Die Ursprünge der Frühlings-Symbole und des österlichen Brauchtums reichen zum größten Teil in vorchristliche, teilweise in vorgeschichtliche Zeit zurück, es gibt aber auch relativ neue Bräuche, wie das Ostereier-Verstecken. Und wer weiß schon, wann und wie der Hase als Eierbringer zum festen Bestandteil unseres Festes wurde? Die Geschichtswerkstatt Büdingen ist diesen Fragen nachgegangen und auf einen reichhaltigen Schatz internationaler und regionaler Bräuche gestoßen.

7,00€

Die Ursprünge vieler weihnachtlicher Symbole und Bräuche reichen teilweise bis in vorchristliche Zeit zurück. Im „Kleinen Weihnachts-ABC“, der neuen Veröffentlichung der Geschichtswerkstatt Büdingen, finden Sie unter 41 Stichworten Wissenswertes zu weihnachtlichen Gepflogenheiten, deren Entstehungsgeschichten oft nicht mehr allgemein bekannt sind. Dazu führen die „Weihnachtsbräuche im Vogelsberg“ von Peter Nieß den Leser zurück in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.

5,00€